Alice Otsu
Die Straße kennenlernen, Fahrt für Fahrt
In einem Motorradinterview von 2024 sprach Alice Otsu über Fahrstunden, die Wahl ihrer Maschinen und die Zeit fürs Fahren neben der Arbeit.
Zeit zum Lernen finden
Motorradvideos weckten ihr Interesse. Sie wollte ein neues Hobby und eine andere Möglichkeit zu reisen und brachte die Fahrschule zwischen ihren beruflichen Terminen unter. Im Mai 2024 erzählte sie, der Unterricht habe etwa sechs Monate gedauert; den Führerschein habe sie ungefähr ein Jahr zuvor erhalten.
Sie berichtete als noch relativ neue Fahrerin. Zum Zeitpunkt des Interviews war sie mit dem Motorrad noch nicht auf einer Autobahn gefahren. Ihr Videoprojekt über das Fahren hatte vor der geplanten Autobahnfolge aufgehört; daraus lässt sich kein weiterhin regelmäßig betriebener Kanal ableiten.
Zwei Hondas für unterschiedliche Fahrten
Ihre Wahl fiel auf eine weiße Honda CBR250RR. Das Aussehen und die Farbe waren Teil der Entscheidung. Außerdem besaß sie eine Honda GROM 125, mit der sie übte und durch die Stadt fuhr.
Einige Veränderungen machte sie gern selbst und nutzte Videos, um die Arbeit zu verstehen. Bremsen und Federung überließ sie dagegen Fachleuten. Beide Maschinen gehörten zu einem Hobby, bei dem Lernen und das Gewinnen von Vertrauen noch im Mittelpunkt standen.
Morgenfahrten und Zukunftspläne
Zu ihren genannten Zielen gehörten der Tokyo Tower, Ricoland in Shinonome, Miyagase und Okutama. Sie fuhr oft morgens oder allein und nutzte dafür freie Zeit zwischen ihren anderen Verpflichtungen.
Den Fuji Speedway wollte sie gern besuchen. Das war ein Wunsch für die Zukunft, kein belegter Renneinsatz. Ihre Motorradgeschichte handelt vom Entdecken von Routen, vom Vertrautwerden mit den Maschinen und von einem Hobby, das mit jeder Fahrt wächst.